ADAC Supercross Dortmund: Der Samstag ist ausverkauft

34. ADAC Supercross Dortmund 2017 (2017-01-13): Start SX1. Foto: Jan Brucke

34. ADAC Supercross Dortmund 2017 (2017-01-13): Start SX1. Foto: Jan Brucke

Wer die tollkühnen Piloten auf ihren fliegenden Motorrädern beim ADAC Supercross Dortmund in den Westfalenhallen live und in Farbe erleben möchte, der sollte sich sputen. Die Tickets für die 35. Auflage des Indoor-Klassikers vom 12. bis 14. Januar 2018 gehen weg wie warme Semmeln. Der Veranstalter meldet „ausverkauft“ für den Samstag. Für Freitag und den Sonntag bietet sich noch die Chance, die abwechslungsreichen Rennen mit atemberaubender Action vor Ort in Augenschein zu nehmen. Eine große Pyro- und Lasershow zu Beginn sowie eine mitreißende Freestyle-Show zum Abschluss sind weitere Bestandteile des Programms.


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Motorrad
25. Dezember 2017 KFZ World 0


E.T. fliegt wieder – ADAC Supercross Dortmund

Red Bull Freestyle ADAC Supercross Dortmund

Bild: Jan Brucke

Ein erlesenes Feld an Freestylern ist beim ADAC Supercross in Dortmund dabei

Spektakuläre Tricks in luftiger Höhe, waghalsige Flugmanöver und atemberaubende Akrobatik – die Freestyler heizen den Zuschauern beim ADAC Supercross Dortmund als Höhepunkt jedes Veranstaltungsabends ordentlich ein. Auch für die 35. Auflage in der Westfalenhalle vom 12. bis 14. Januar 2018 haben die Veranstalter ein erlesenes Starterfeld zusammengestellt. Die Fans in Dortmund dürfen sich zudem auf eine Premiere freuen: Tobias Hellström wird mit einem 350 Kilogramm schweren Schneemobil durch die Lüfte fliegen. Der Mann aus dem schwedischen Umeå katapultiert sich mit den Kufen in die Höhe und sorgt mit einem Rückwärtssalto dafür, dass die Zuschauer den Atem anhalten werden.


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Motorrad
12. Dezember 2017 KFZ World 0


Enforcement Trailer auf der A 1 bei Kamen

Enforcement Trailer – Neue Geschwindigkeitsmessanlage in Betrieb

Der Enforcement Trailer, das ist eine neue mobile Anlage zur Geschwindigkeitsmessung, ist zur Zeit auf der Autobahn 1 bei Kamen installiert. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen und die Unfallzahlen auf dem BAB Abschnitt zu senken. Der Standort kann vom Enforcement Trailer jederzeit geändert werden.

Die Mobile Geschwindigkeitsmessanlage wurde in Anwesenheit des Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange und des stellvertretenden Leiters der Direktion Verkehr, Polizeidirektor Lorenz Schnadt an der Autobahn A 1 vorgestellt.


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Enforcement TrailerMobile Geschwindigkeitsmessung
17. Oktober 2017 KFZ World 0


29. TECHNO-CLASSICA ESSEN 2017

Sie ist uneinholbar die besucherstärkste Klassik-Weltmesse weltweit und DER Treffpunkt der internationalen Klassiker-Gemeinschaft: Mit über 185.000 Besuchern festigte die Techno-Classica Essen ihre Position als Nummer 1 der internationalen Klassiker-Messen. Und sie ist mit ihrem unübertroffen hohen Anteil verkaufter Oldtimer, Young-Classics, Liebhaber- und Sammler-Automobilen der bedeutendste Klassiker-Welthandelsplatz.

„Die Techno-Classica Essen ist für uns die wichtigste Klassiker-Messe.“ Otto Ferdinand Wachs, Chef der Autostadt in Wolfsburg, bringt es auf den Punkt: „Bei keiner anderen Automobilausstellung erreichen wir so viele Menschen mit Benzin im Blut wie in Essen.“ Mit Klassikern, die sie sonst eher unter Verschluss halten, faszinierten die 27 Klassik-Abteilungen der namhaftesten internationalen Autohersteller die Messe-Besucher, die aus mehr als 81 Nationen nach Essen strömten. Dabei schauten sie in den Rückspiegel – und auch nach vorne: Jaguar Land Rover beispielsweise offenbarte konkrete Pläne für eine neues Deutschland-Klassikzentrum der Briten – in Essen, der Messe-Hauptstadt der Oldtimer-Szene. Classic-Leiter Deutschland Till Beckmann: „Für diese Neuigkeit ist die Techno-Classica Essen das ideale Podium.“ Auch andere Hersteller wie Mercedes-Benz und BMW nutzten die Weltmesse zu einem Brückenschlag in die Moderne. Uwe Mertin, Chef von Opel Classic: „Nur wer die Geschichte kennt, kann die Zukunft erklären. Deshalb präsentierten wir den Insignia in Essen als Deutschland-Premiere zusammen mit Kapitän-, Admiral- und Diplomat-Klassikern vergangener Generationen.“

Die Rüsselsheimer hatten auch zur Sonderschau „Unter Strom – die Geschichte der Elektromobilität“ einen Ampera-e beigesteuert, der zusammen mit zwei Elektroautos von 1881 und 1915, einem Benziner von 1910 sowie
einem Dampfwagen von 1919 eine spannende Reise in die automobile Vergangenheit bot. Heiner Rössler, einer der Exponat-Leihgeber und Initiator des Automuseum Melle: „Ich war erstaunt, wie viele der Messebesucher wir mit diesem spannenden Thema erreichten.“

Heidi und Hudo: Dieses Duo steht exemplarisch für den Enthusiasmus und für das Engagement, das die Techno-Classica Essen von vielen anderen Veranstaltungen dieser Art abhebt: Sie ist die Weltmesse der Automobil-Leidenschaft. Und sie bringt selbst Prominente dazu, mehr als nur einen Tag in ihrem prallgefülltem Terminkalender freizuschaufeln. „Drei Tage fröne ich auf der Techno-Classica mal wieder so richtig meinem Lieblings-Hobby“, gestand Fernsehkoch Horst Lichter. Und auch Rock-Legende und Oldtimer-Enthusiast Peter Kraus genoss die Techno-Classica. Nicht nur er als Stammgast der Leitmesse entdeckte in Essen wieder viele außergewöhnliche Raritäten. Die internationale Jury des Concours d‘Elégance hatte dieses Jahr wieder die Qual der Wahl unter unzähligen herausragenden Fahrzeugen. Sie vergab insgesamt 33 Auszeichnungen – der Titel des Best of Show ging an einen traumhaft schönen Alfa Romeo 3000 Superflow IV mit Pininfarina-Karosserie aus dem Jahr 1960.

Der Wagen kam eigens aus England nach Essen – einer von rund 2.700 Klassikern, die zum Verkauf standen und die Messe zum weltgrößten Klassiker-Handelshaus machen. Auch hier zeigte sich die Techno-Classica als Trend-Barometer. Experten hatten zuvor konstatiert, dass sich der Markt für Sammlerautomobile nach einer hektischen Hausse der letzten vier bis fünf Jahre auf Talfahrt befände. Dennoch berichten die Profi-Händler wie Eberhard Thiesen von sehr guten Verkaufsergebnissen. Und Bernhard Kerkloh, Chef von Movendi in Düsseldorf, strafte diejenigen Lügen, die vor der Messe einen Einbruch des Klassiker-Markts erwarteten: „Wie in den Jahren zuvor haben wir neun Autos verkauft.“ Der Markt, so die allgemeine Erkenntnis hat sich
Die Rüsselsheimer hatten auch zur Sonderschau „Unter Strom – die Geschichte der Elektromobilität“ einen Ampera-e beigesteuert, der zusammen mit zwei Elektroautos von 1881 und 1915, einem Benziner von 1910 sowie einem Dampfwagen von 1919 eine spannende Reise in die automobile Vergangenheit bot. Heiner Rössler, einer der Exponat-Leihgeber und Initiator des Automuseum Melle: „Ich war erstaunt, wie viele der Messebesucher wir mit diesem spannenden Thema erreichten.“

Ohnehin erwies sich das erweiterte Sonderschau-Programm des Messe-Veranstalters S.I.H.A. als Volltreffer: Sieben Formel-1-Siegerwagen und ein Rennsportwagen der Grand Prix-Rennen in Monte Carlo von 1952 bis ins Jahr 1960 vom „Monaco Grand Prix – The Golden Fifties“ versetzte Experten und Laien gleichermaßen in Erstaunen. Star der Super-Schau war der Maserati 250 F von 1957 – über 20 Jahre war Juan Manuel Fangios Siegerwagen öffentlich nicht zu sehen. Die dritte Sonderschau bestritt eine ebenso tapfere wie unerschrockene Frau: Heidi Hetzer, Urgestein der Klassik-Szene, war kurz vor der Techno-Classica Essen von einer 960 Tage währenden Weltumrundung mit ihrem Hudson Eight von 1927 nach Deutschland zurückgekehrt. Den Messe-Besuchern erzählte die knapp 80-Jährige Berlinerin live vor ihrem noch staubigen „Hudo“ von ihrer Reise.
wieder beruhigt und ist wieder berechenbarer geworden. Marius Brune, Geschäftsführer des Marktbeobachters Classic Data, konstatiert: „Gute Klassiker mit nachvollziehbarer Historie erzielen nach wie vor gute Preise.“ Zwei Beispiele verdeutlichen die Rolle der Techno-Classica als verkaufsstärkste Klassiker-Messe: Ein Fiat 8V als von Vignale karossiertes Einzelstück von 1953 brachte einen Preis im Millionen-Bereich, ebenso wie ein Bugatti 57 SC mit Gangloff-Karosserie von 1938. Ein BMW Z1 Alpina Youngtimer wurde bereits in der ersten Stunde nach Messe-Eröffnung für sagenhafte 165.000 Euro verkauft. Auch bei Gebrauchs-Klassikern in der Preislage bis 100.000 Euro hingen zum Messe-Ende auffällig viele „Verkauft“- Schilder. „Nach unseren Schätzungen fanden bei der Techno-Classica Essen mehr als 40 Prozent der angebotenen Sammlerfahrzeuge neue Besitzer“, sagt Stefan P. Eck von der S.I.H.A.

Doch es sind nicht nur die Sammler-Fahrzeuge, die die „Weltmesse für Oldtimer, Classic- & Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile, Restaurierung und Welt-Clubtreff“ so einzigartig machen. Ob Modellautos, Kunst, Auto-Literatur, Klassik-Dienstleistungen oder Ersatzteile: in Essen wurde jeder Besucher fündig. So fand ein Enthusiast aus Israel endlich den langgesuchten Ersatz für die zerbrochene Glasabdeckung des Kühlfachs der hinteren Mittelarmlehne seines Mercedes 560 S Coupés.

Es ist das Herzblut für Oldtimer und Autohistorie, mit der Aussteller wie Besucher die Techno-Classica Essen zur Nummer 1 machen. Beispielhaft dafür stehen auch die rund 200 ehrenamtlich betreuten Clubstände, die sich und ihr Engagement in Essen präsentierten. Ihr Engagement erkennt die S.I.H.A. als Veranstalter alljährlich mit Preisen für die fantasievollsten Präsentationen an. 2017 konnten die Oldtimer Freunde Dortmund den ersten Platz und damit eine erkleckliche Summe für die Clubkasse einheimsen – mit einer originellen Szene unter dem zweideutig-augenzwinkernden Motto „Chateau Suff“. Das große Engagement der Clubs hat einen Grund „Auf keiner anderen Messe erreichen wir ein so internationales Publikum wie in Essen“, so Dr. Martin Röder, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Interessengemeinschaft. Er bringt die Rolle der Techno-Classica Essen für alle Klassiker-Enthusiasten auf einen kurzen Nenner: „Man trifft sich in Essen – und gehört dazu.“


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Oldtimertreffen
10. April 2017 KFZ World 0


Die Techno-Classica Essen war 1989 die erste internationale Klassiker-Messe

Die ganze Klassik-Welt unter einem Dach:
● Alles für die Restaurierung und Erhaltung
● Ersatzteile und Werkzeuge – alt und neu
● Clubs & Club Grand Prix
● Dienstleistungsangebot und Informationen
● Modern Classics – Klassiker der Zukunft
● Classic Motorsport
● Verbände und Museen
● Automobilia, Literatur und Modellautos
● Kunst und Lifestyle
● Schnäppchenmärkte unter freiem Himmel

Essen, im Februar 2017. Die Techno-Classica Essen war 1989 die erste internationale Klassiker-Messe in Deutschland und ist damit zum Vorbild für zahlreiche Veranstaltungen ihrer Art geworden. Doch sie blieb nicht nur Blaupause für andere Messen, sondern festigte ihre Vorreiter-Rolle, indem sie ihr Angebot für die mittlerweile über 200.000 Besucher und Aussteller immer attraktiver machte.

Stets optimierte der Veranstalter S.I.H.A. die Zusammenarbeit mit Ausstellern, Händlern und Clubs sowie auch mit der Industrie. Sie schärfte das eigene Profil, bei dem Wachstum kein Selbstzweck ist: Es entsteht, wenn man sich nicht auf Erfolgen ausruht, sondern neue Wege geht.
Ihre Größe und Vielfalt, die nur durch konsequente Weiterentwicklung möglich geworden sind, machen die Techno-Classica Essen auch 2017 einzigartig. Sie präsentiert die ganze Klassik-Welt unter einem Dach und ist in ihrer Art unübertroffen.
Alles für die Restaurierung und Erhaltung

Eine erhaltenswerte „Patina“ ist für viele Klassiker-Fans längst kein notwendiges Übel mehr, sondern ein Qualitätskriterium. Das heißt allerdings nicht, dass dem Restaurierungshandwerk deswegen die Arbeit ausgeht, im Gegenteil. Denn umso originaler der Erhaltungszustand sein soll, desto besser und originalgetreuer müssen die anstehenden Arbeiten ausgeführt sein. Dafür ist ganz spezielles Know-how notwendig, zum Beispiel bei der Erhaltung und Ausbesserung originaler Lackierungen. Folgerichtig widmen sich auch verschiedene Hersteller den entsprechenden Spezialthemen, in diesem Jahr beispielsweise die Firma Glasurit dem Thema „Lackhistorie“. Star des Standes wird übrigens ein Delahaye von 1924 aus der Kollektion Schlumpf des Nationalmuseums sein.

Ob man sich für Patina oder Hochglanzrestaurierung entscheidet, ist natürlich auch immer eine Frage des persönlichen Geschmacks – und so sind gründliche Restaurierungen keinesfalls aus der Mode gekommen, im Gegenteil! Das demonstrieren auf der Techno-Classica Essen die renommiertesten deutschen und internationalen Restaurierer wieder eindrucksvoll. Auch Automobilhersteller wie Mercedes-Benz, BMW, Jaguar Land Rover, Porsche, Škoda und Volkswagen bieten mit ihren spezialisierten Restaurierungs¬abteilungen Service ab Werk an: Komplett-Restaurierungen, Reparaturen, Service- und Pflegedienste – zu sehen auf der Techno-Classica Essen.

Weiterbildung: Techno-Classica-Akademie
Kleines Jubiläum für die Bildungsinitiative unter Federführung des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK): Zum 15. Mal demonstriert die Techno-Classica-Akademie in der Galeria die Verbindung von traditionellem handwerklichen Können und modernster Technik, die für eine perfekte und historische genaue Restaurierung notwendig ist. Die Bildungsinitiative unter Federführung des ZDK wird wieder von der Fahrzeugakademie Schweinfurt organisiert. Im Mittelpunkt der Live-Vorführungen steht in diesem Jahr das Verzinnen an einem Goggomobil, das ein Moderator ausführlich erklärt. Außerdem zeigen die Profis Pflege und Aufbereitung (u.a. Smart-Reparatur) und Abschnittsreparaturen an Türen.

Auch die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin beteiligt sich wieder an der Techno-Classica-Akademie. Studenten des Studiengangs Konservierung und Restaurierung erklären ihre Ansätze von Erhaltung historischer Fahrzeuge.

Erneut veranstaltet das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gemeinsam mit der S.I.H.A. am 5. April, dem Vorschau-, Presse- und Fachbesuchertag, den 4. Oldtimer-Kongress. Unter dem Motto „Hobby und Geschäft“ referieren namhafte Spezialisten zu Themen wie Lacktechnologie, Rechtsthema Originalität, aber auch Renditechancen im Oldtimerhandel und Fachkräftesicherung in der Oldtimerwerkstatt.

Clubs & Club Grand Prix
Wer ihn gesehen hat, vergisst ihn garantiert nicht wieder: den als Detektiv „Wolselock Holmes“ dekorierten Wolseley der Oldtimerfreunde Dortmund, der den mysteriösen „Moped Mord“ aufklärt. Die Siegerpräsentation des Club Grand Prix der Techno-Classica Essen2016 war ein Highlight und doch nur ein Beispiel unter vielen für die Phantasie, den Humor und die Vitalität der Klassiker-Clubszene. Mehr als 220 Clubs und Interessengemeinschaften präsentieren sich auch 2017 wieder in Essen und machen die Techno-Classica erneut zu einem der weltgrößten Clubtreffen der automobilen Klassiker-Welt. Besucher dürfen sich also auch in diesem Jahr auf mit viel Aufwand und Herzblut gestaltete Stände, frische Ideen und das eine oder andere Augenzwinkern freuen – sich selbst und die eigene Passion nicht immer ganz ernst zu nehmen, ist ein wichtiger und besonders sympathischer Beitrag, den die Ehrenamtlichen zum guten Image der Szene leisten.

Hinzu kommen Sachverstand, Hilfsbereitschaft und sehr viel Arbeit. Auch deshalb ist eine Techno-Classica Essen ohne das Engagement der Clubs, Vereine und Interessengemeinschaften undenkbar. Sie haben die Klassiker-Szene hierzulande begründet und leisten nach wie vor einen unschätzbaren Beitrag zur Erhaltung des technischen Kulturgutes Automobil. Dieses ehrenamtliche Engagement hat die S.I.H.A. stets anerkannt. Seit der ersten Auflage der Essen im Jahr 1989 zahlen die nicht von den Werken unterstützten Clubs keine Standmieten. Und natürlich wird auch in diesem Jahr wieder der Club Grand Prix verliehen. Die am fantasievollsten gestalteten Club-Stände werden von einer unabhängigen Jury aus der Clubszene bewertet, die Gewinner erhalten hohe Geldprämien bis 2.500 Euro für die Clubkasse.

Ersatzteile und Werkzeuge – alt und neu
Geht es um die Teileversorgung für klassische Fahrzeuge, liegen Licht und Schatten oft dicht beieinander. Von lückenlos bis aussichtslos reicht die Bandbreite der Verfügbarkeit und neben Repro-Teilen in Erstausrüsterqualität überschwemmt nach wie vor vermeintlich günstiger Kernschrott, als Neuware verpackt, besonders den Online-Markt. Ähnliches gilt für das Werkzeugangebot. Oft scheint es verlockend, im Internet ein vermeintliches Schnäppchen zu ergattern. Wer sich aber die Hand an einem abgebrochenen Schnäppchen-Chrom-Vanadium-Schraubenschlüssel aufgerissen hat, denkt spätestens in der Notaufnahme der Klinik kritisch über Billigwerkzeug. Für alle, die dann den goldenen Mittelweg zwischen Projektanspruch und Aufwand, zwischen Qualität und Preis für sich finden wollen, ist ein Besuch der Techno-Classica Essen genau das Richtige: Das Angebot ist breiter als sonst irgendwo, Qualität und Sachverstand sind reichlich vorhanden und den netten Austausch mit Gleichgesinnten gibt es gratis dazu.

Stichwort Qualität: Fast alle Autohersteller und natürlich die seriöse Zulieferindustrie haben Oldtimer schon lange als Image- und Umsatzträger identifiziert. Dementsprechend boomt auch die Fertigung und Reproduktion von Originalteilen für Old- und Youngtimer. Auf der Techno-Classica Essen sind alle wichtigen Auto-Hersteller, die sich intensiv um die Teileversorgung von Klassikern kümmern, vertreten – ebenso Zulieferer wie, ZF, Thyssen-Krupp-Bilstein oder Reifenproduzenten wie Vredestein und Continental.

Ergänzend dazu präsentieren rund 300 meist professionelle, herstellerunabhängige Teile- und Werkzeughändler aus dem In- und Ausland auf der Techno-Classica Essen ihr umfangreiches Angebot. Von Gummidichtungen bis zum Kotflügel, vom Auspuffrohr bis zur Kennzeichenbeleuchtung, vom kleinsten Schraubendreher bis zur Hebebühne – die Klassik-Messe bietet die gesamte Bandbreite an Ersatzteilen und Werkzeugen zum Erhalt automobilen Kulturguts. Nirgendwo sonst ist die Auswahl an neuen wie gebrauchten Ersatzteilen so groß wie in Essen. In diesem Jahr werden Besitzer klassischer Automobile vornehmlich in den Hallen 2, 5, 8, 9, und 12 fündig.

Dienstleister und Service – Problemlöser auf der Techno-Classica Essen

Von A wie Ankauf bis Z wie Zulassung: Weil die meisten Besitzer klassischer Automobile ihre Zeit doch lieber auf Ausfahrten als auf Ämtern verbringen möchten, betätigen sich immer mehr professionelle Dienstleister als Problemlöser rund um das Thema Oldtimer. Ob Veranstaltungen und Rallyes, Versicherung, Transport, Zulassung, fachgerechte Einlagerung oder die richtige Pflege – rund 100 Unternehmen aus dem In- und Ausland bieten auf der Techno-Classica Essen ihre Dienstleistungen und Informationen Besitzern klassischer Automobile an und liefern damit für (fast) jedes Problem eine Lösung. Auch die Themen Recherche und Informationsvermittlung gewinnen weiter an Bedeutung. Denn wer gezielt bestimmte Modelle oder deren Teile sucht, kann zwar auf immer mehr, vor allem digitale, Informationen zurückgreifen. Gleichzeitig wachsen aber Zeitaufwand und notwendiges Know-how, um das Gefundene zu sichten und zu selektieren – in immer mehr Fällen Grund genug, auch diese Aufgaben Profis zu überlassen.

Modern Classics – Klassiker der Zukunft
Was haben Mercedes 124er Coupé, Peugeot 405, Audi 90 B3, Alfa Romeo 164 und Opel Senator B gemeinsam? Die ersten Exemplare ihrer Baureihen haben 2017 Anspruch auf ein H-Kennzeichen und dürfen sich dann offiziell „Oldtimer“ nennen. Dennoch stehen sie beispielhaft für das breite Angebot an künftigen oder bereits gekrönten Klassikern, die als „Youngtimer“ oft noch günstiger, aber deshalb nicht weniger faszinierend sind als ihre Altvorderen. Und weitere Helden vor allem der frühen 90-er Jahre, man denke nur an den Roadster-Boom mit Mazda MX-5 und BMW Z3, stehen bereits an der Startlinie oder befinden sich schon auf der Strecke, um die Tradition weiterzuführen.

Youngtimer haben auf der Techno-Classica Essen einen besonderen Stellenwert. Mit ihnen hat sich eine nach wie vor boomende Szene entwickelt, die insbesondere die jüngere Generation in ihren Bann zieht. Sehr viele der bei der Klassik-Weltmesse angebotenen Autos haben ein Alter zwischen 20 und 30 Jahre – erhaltungswürdige Gebrauchtwagen, die wenig gefahren und viel gepflegt wurden.
Youngtimer sind es auch, die dem Classic Tuning in Deutschland den Weg zu mehr Akzeptanz geebnet haben. Inzwischen stehen die optischen Veränderungen wie technische Anpassungen und Verbesserungen auch bei Oldtimern im Mittelpunkt eines stetig wachsenden Interesses – egal, ob es sich um Motor, Fahrwerk oder Karosserie handelt. Dies gilt für die zum Verkauf angebotenen getunten Klassiker auf der Messe genauso wie für den Zubehörhandel. Auch die US-Hot Rod- und Customs-Szene hat ihre Bühne auf der Klassik-Weltmesse in Essen.

Classic Motorsport
Nach dem großen Erfolg 2016 ist die Sonderschau der Techno-Classica Essen 2017 auch in diesem Jahr dem Motorsport gewidmet: In Halle 6 präsentiert die S.I.H.A. unter dem Thema „Grand Prix Monaco – The Golden Fifties″ auserlesene Rennwagen, die eine Gemeinsamkeit haben: Sie alle starteten in den 1950er-Jahren beim Großen Preis von Monaco, den Juan Manuel Fangio in einem Maserati 250F gewann. Der Original-Siegerwagen wird auf der Techno-Classica Essen nach über 20 Jahren erstmals der Öffentlichkeit präsentiert – neben weiteren faszinierenden Foirmel-1-Boliden aus dem Anfangs-Jahrzehnt der Formel 1.
Auch das große Angebot historischer Rennsportwagen auf der Techno-Classica Essen wird Motorsport-Fans wieder begeistern. Insgesamt, so schätzt der Veranstalter S.I.H.A, stehen auch in diesem Jahr wieder über 200 Renn-Klassiker zum Verkauf. So bieten viele der renommierten Klassiker-Händler neben ihrem Angebot an Straßenfahrzeugen auch exklusive historische Wettbewerbsfahrzeuge an. Auf den Ständen der Industrie sind immer wieder geschichtsträchtige Rennwagen zu sehen, und auch viele Clubstände präsentieren Autos, die bei Rennen Lorbeeren ernteten.

Verbände und Museen
Die hierzulande immer wiederkehrenden Diskussionen über eine jährliche Oldtimer-Hauptuntersuchung, Mautgebühren oder Fahrverbote zeigen, dass historische Fahrzeuge auch im heutigen Straßenverkehr keine unumstrittene Randnotiz mehr sind. Das auf Betreiben von Oldtimer-Verbänden wieder aufgehobene generelle (auch für ausländische Oldtimer geltende) Verbot für Oldtimer-Fahrten in Paris machte letztes Jahr deutlich: Wenn Klassiker-Verbände nicht aktiv werden, müssen Oldtimer-Besitzer mit behördlichen Restriktionen rechnen. Eine aktive Szene bedeutet auch aktive Fahrzeuge.
Die Techno-Classica Essen bietet allen wichtigen Verbände und Multiplikatoren, die sich im In- und Ausland für den Erhalt automobilen Kulturguts einsetzen, ein international vielbeachtetes Podium um die Interessen der Oldtimer-Szene wirksam zu vertreten. Denn zum einen ist die Klassik-Weltmesse ein Garant dafür, dass die eigenen Botschaften von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Zum anderen bietet kaum ein anderes Ereignis so umfassende Möglichkeiten zum direkten Austausch der verschiedenen Meinungen und Interessenvertretungen untereinander.

Das nutzen unter anderem die Oldtimer-Weltorganisation Fédération Internationale des Véhicules Anciens (FIVA) und der ADAC als ihr deutscher Vertreter, aber auch der Bundesverband Deutscher Motorveteranen Clubs (DEUVET), der sich auf politischem Parkett für die Oldtimer-Szene einsetzt. Die Leidenschaft für klassische Fahrzeuge vermitteln auch die rund 250 Technik-Museen, die es allein in Deutschland gibt. Viele von ihnen präsentieren sich auf der Techno-Classica Essen. Dazu gehören auch die Museen der Automobilhersteller, die sich auf den Werksständen präsentieren, wie auch die Initiative „Deutsche Museumsstraße“ mit ihren 45 Mitgliedern.
Automobilia, Literatur und Modellautos

Sie pirschen vorsichtig um Modellautos, Plaketten oder Kühlerfiguren herum, lesen die Spuren in Prospekten, Handbüchern und Bildbänden, lauern geduldig, bis die lang gesuchte Kühlerfigur den Kopf aus einem Dickicht weiterer Chromteile steckt – und endlich schnappt die Falle des versierten Jägers und Sammlers zu! Auf der Techno-Classica Essen wird die Hoffnung auf reiche Beute erfüllt. Ob historisches Tretauto oder zeitgenössisches Werbegeschenke der Vintage-Ära – für passionierte Sammler aus aller Welt ist die Techno-Classica Essen ein Muss. Denn sie bietet ein unübertroffenes Angebot an historischen und aktuellen Automobilia, Memorabilia, Devotionalien und Nostalgia rund und das Thema Automobil.

Das gilt ebenso für Literatur: Betriebsanleitungen oder Ersatzteilverzeichnisse, Reparaturanleitungen oder wertvolle Original-Prospekte, Klassiker-Bildbände oder Nachschlagewerke – für Klassiker-Enthusiasten sind sie die „Wertpapiere“ schlechthin. Nirgendwo sonst ist das Angebot so vielfältig und hochwertig. Und das ändert sich auch im Zeitalter von Internetauktionen nicht. Renommierte Buch- und Zeitschriftenverlage wissen das..

Wer also seinen Lieblingsautor schon immer mal ansprechen und das betreffende Buch signieren lassen wollte: Auf der Techno-Classica Essen ist die Chance groß, dass das klappt. Auch in Sachen Modellautos ist die Techno-Classica Essen eine Klasse für sich: Mit über 80 professionellen Modellauto-Händlern ist sie eine der großen Modellautobörsen

Kunst und Lifestyle
Seit seiner Erfindung ist das Automobil eine stete Herausforderung für alle künstlerischen Bereiche. Ob Malerei, Graphik, Karikatur, Skulptur oder Fotografie, ob verherrlichend, begeistert, realistisch oder dämonisierend – das Automobil ist seit rund 120 Jahren ein Thema in der Kunst. Zum zweiten Mal richtet die Techno-Classica Essen in Halle 4 der Messe Essen eigens ein Künstlerviertel ein, das 16 Galeristen und gestaltenden Künstlern als Künstlerdorf dient.
Nicht nur im künstlerischen Bereich gilt bei der Techno-Classica Essen: Auto trifft Lifestyle. Liebhaber klassischer Wagen pflegen einen entsprechenden Lebensstil. Und dazu gehören auch die passenden Accessoires. Ob stilechte Bekleidung oder edle Stücke filigraner Uhrmacherkunst, die wie Oldtimer ebenfalls mechanische Wunderwerke sind – in Essen ist für jeden Geschmack das passende Stück im Angebot.

Das sehen auch viele Prominente so, ob große Rennfahrer, bekannte Schauspieler oder Größen aus Gesellschaft und Politik. Denn auch unter ihnen gibt es viele Oldtimer-Liebhaber. Viele von ihnen kommen als Privatleute nach Essen – gut möglich also, auf der Techno-Classica Essen viele bekannte Gesichter zu entdecken. Denn die Klassiker-Weltmesse vermittelt automobilen Lifestyle wie keine andere und ist auch in diesem Jahr Treffpunkt für Prominenz und Gesellschaft – sie ist das Gipfeltreffen automobiler Leidenschaft.

Schnäppchenmärkte unter freiem Himmel
Das Wetter im April ist unbeständig, frische Luft tut aber immer gut: Die vier Freigelände der Messe Essen sind aus verschiedenen Gründen einen Besuch wert. Die wichtigsten 200 Gründe sind natürlich preisgünstige Youngtimer und Klassiker im unteren Preissegment bei den Schnäppchen-Märkten auf den Freigeländen. Und am Wochenende vermittelt die Techno-Collecta Open Air mit ihrer großen Auswahl an historischer Technik und Nostalgia Flohmarkt-Atmosphäre.


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Oldtimertreffen
6. April 2017 KFZ World 0


Bagger im Einsatz auf der alten Lennetalbrücke

Bagger im Einsatz bei den Abrissarbeiten auf der Brücke der A45

Die alte Lennetalbrücke auf der A45 bei Hagen wird abgerissen. Sie wird durch eine neue Autobahnbrücke ersetzt. Fertig ist bereits das Teilstück der Lennetalbrücke in Richtung Frankfurt. Das Teilstück der Brücke in Richtung Dortmund muss noch ersetzt werden. Daher muss die alte Brücke Richtung Dortmund noch zurückgebaut resp. abgerissen werden. Der Rückbau der Autobahnbrücke erfolgt in mehreren Phasen.

Zuerst wird die alte Autobahnbrücke erleichtert. Das heißt vor dem eigentlichen Abriss muss die Brücke freigelegt werden. Für den Abbruch der alten Brücke sind sechs Monate angesetzt. Ein 40 Tonner Bagger und ein Longfrontbagger werdet in den nächsten Wochen hierfür eingesetzt. Ab den 21.04.2017 wie es die Verbandsstraße für eine Woche gesperrt. Die Autobahnbrücke wird zurückgebaut und nicht gesprengt. Eine Sprengung der alten Brücke ist nicht erlaubt die Brücke in einem Naturschutzgebiet liegt. Das Abbruchmaterial wird wieder verwendet bzw. verkauft. Die neue Brücke wird ab 2019 fertig gestellt sein. Die A45 Brücke wird dann wieder in zwei Richtungen zu befahren sein.

Videos von den Abrissarbeiten auf der alten Lennetalbrücke bei Hagen / BAB A45

Abbruchvideo 1

Abbruchvideo 2

Abbruchvideo 3


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Strassen-NRW
4. April 2017 KFZ World 0


Motorradmesse Dortmund mit vielen Neuheiten

Motorräder Dortmund

Die guten Zulassungszahlen beflügeln auch die MOTORRÄDER 2017 in Dortmund. Die Flächen in den fünf Messehallen zwischen B 1 und Stadion sind weitgehend ausgebucht. Die Hersteller haben alle Neuheiten 2017 dabei, wenn es vom 2. bis zum 5. März wieder heißt: „Man sieht sich!“

Beflügelt wird die Branche durch starke Absatzzahlen. Das Interesse am Motorradfahren wächst, besonders bei Jugendlichen. Das zeigt nicht zuletzt die Entwicklung des Motorradmarktes, der 2016 um 15 Prozent gewachsen ist. 172.846 Motorräder und Roller wurden zugelassen. Noch höher lag das Plus bei Maschinen, die schon ab 16 Jahren gefahren werden dürfen. Um über 23 Prozent stiegen die Zulassungen dieser 125-KubikBikes.

Die wichtigen Motorradhersteller sind in Dortmund gewohnt vollzählig vertreten. In den Hallen 3 und 4 zeigen sie in diesem Jahr besonders viele Neuheiten. Wegen der Einführung einer neuen EU-Norm, der Euro 4, wurden einige Baureihen eingestellt und durch modernere Modelle ersetzt. In Dortmund können die Besucher diese 2017er-Maschinen nun erstmals komplett sehen.

Die Halle 5 ist wegen der Modernisierungsarbeiten neu strukturiert und hat neben Touristik-Anbietern und Reise-Bühne die Sonderschau der Retro-Bikes aufgenommen. Viel Technik, Rennsport und hochwertiges Motorrad-Zubehör gibt es in Halle 6, wo auch die SuzukiClubwelt und die Präsentation des Motorrad-Filmprojektes „Rebels of Steel“ Platz gefunden hat. Schauspieler und Motorradfahrer Patrick Bach, der die Messe auch eröffnet, ist dort am ersten Messetag am Stand.

Klassiker, Youngtimer und viele Clubstände finden sich in Halle 7. Das Showprogramm mit Trial-Akrobatik, Neuheiten-Präsentation und Modenschau in Halle 3 und der Stahlkugel im Außengelände sorgt wieder für Treffpunkt-Atmosphäre und spannende Unterhaltung.

Neu ist in diesem Jahr die Eingangssituation. Das Dortmunder Gelände wird modernisiert und ausgebaut. Wegen der Bauarbeiten ist der Haupteingang vorübergehend verlegt worden. Nördlich der Halle 5, zur B 1 hin, liegt der Eingang für die meisten Besucher. Der kostenlose Motorradparkplatz kann wie gewohnt angefahren werden. Ab 2019 steht dann die neue großzügige Eingangshalle der Dortmunder Messe zur Verfügung.

Video zur Motorradmesse

Am kommenden Samstag wird es wegen des Bundesligaspiels von Dortmund gegen Leverkusen rund um Messe und Stadion am Samstag relativ voll. 15.30 Uhr ist Anpfiff. Motorradbesucher sollten deswegen vor allem am Vormittag anreisen, bevor ab Mittag die Parkplätze in Hallennähe voll sind. Ausweichparkplätze gibt es an der Universität und in den Parkhäusern der Innenstadt. Von da aus kommt man mit S-Bahn und Straßenbahn leicht zu den Westfalenhallen,

Am Sonntag und während der beiden Wochentage sind solche Probleme nicht zu erwarten. Wie in den Vorjahren ist die Messe von Donnerstag bis Sonntag täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 15 Euro. Der kostenlose Motorradparkplatz vor den Hallen und der freie Eintritt für Jugendliche unter 16 Jahren erleichtert Motorradfahrern wie Familienvätern den Besuch von Europas größter Zweirad-Frühjahrsmesse.


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Motorrad
2. März 2017 KFZ World 0